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Gesundheit Tag

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Die #poweredbyubiquinol Läufer Markus und Svenja nehmen seit einem Jahr täglich 100 mg Ubiquinol als Nahrungsergänzung ein. Auf ihrem Blog laufenhilft.de berichten sie regelmäßig über ihre sportlichen Erlebnisse. Im Interview erzählen sie uns mehr. © Markus Heidl „laufenhilft“ – Nur ein Blog oder ein Lebensmotto? Laufen ist eine der gesündesten Sportarten und macht Spaß. Mit unserem Blog wollen wir mehr Aufmerksamkeit für den Laufsport erzeugen. Spannende Berichte und Tipps sollen dazu anregen, laufen zu gehen. Und wer jammert, bekommt nur eine Antwort: Laufen hilft! In dieser...

Der Mannheimer Apotheker und Nährstoffexperte Philipp Heldmann im Interview Im Allgemeinen gilt die Versorgung mit Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen in Deutschland als gut – zumindest sagen das die Ernährungsverbände. Dennoch raten Experten bei bestimmten Voraussetzungen oder Erkrankungen zur Supplementierung. Wir haben mit dem Apotheker Philipp Heldmann gesprochen, der sich unter anderem auf die Beratung zu Vitaminen und Mikronährstoffen spezialisiert hat.     Herr Heldmann, gibt es Mikronährstoffe oder Vitamine, bei denen es aus Ihrer Sicht eine allgemeine Unterversorgung gibt? PH: Eine Verallgemeinerung ist in...

Der Mikronährstoff Ubiquinol hilft, neue Energie zu schöpfen

 

Das große Gähnen geht wieder los, denn die Frühjahrsmüdigkeit steht vor der Tür. Ständige Erschöpfung verfolgt uns, wir fühlen uns schlapp und abgeschlagen. Vor allem wenn der Winter vorbei ist und der Frühling näher rückt, kämpfen viele mit lästiger Müdigkeit. Jetzt gilt es, die Energiespeicher wieder aufzufüllen – neben Bewegung an der frischen Luft und einer ausgewogenen Ernährung kann uns der natürliche Mikronährstoff Ubiquinol dabei helfen.

Studie belegt positive Wirkung auf Langzeitblutzucker und HDL-Cholesterinspiegel

 

Eine randomisierte, placebokontrollierte Doppelblindstudie hat ergeben, dass Ubiquinol bei Typ-2-Diabetikern den HbA1c-Wert reduzieren, den HDL-Cholesterinspiegel aufrechterhalten und die Aktivität antioxidativer Enzyme erhöhen kann.[1] Ubiquinol ist die reduzierte Form von Coenzym Q10 und ein wichtiges Antioxidans. Viele Diabetiker leiden an einer Unterversorgung des Mikronährstoffs, welche zur Inaktivierung von Enzymen und zu vermehrter Glykosylierung führt. Blutzuckersenkende Medikamente wie Sulfonylharnstoffe verringern den Ubiquinol-Spiegel zusätzlich.

 
Alle kennen dieses Gefühl: Die Tage werden kürzer und dunkler, man fühlt sich antriebslos und anfälliger für Infektionen. Von Oktober bis März sind Grippefälle tatsächlich besonders häufig. Viele Menschen halten die Grippe – auch als Influenza bezeichnet – nur für eine schwere Form der Erkältung. Deshalb wird sie in Deutschland oft unterschätzt. Dabei kann diese Infektionskrankheit im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen. Einer aktuellen Studie aus den USA zufolge haben Grippegeplagte einen deutlich niedrigeren Ubiquinol-Spiegel im Blut als gesunde Menschen. Eine gezielte Nahrungsergänzung mit dem Mikronährstoff kann demnach vorbeugend wirken.

Der Vitalstoffexperte Uwe Gröber im Interview

Sagt Ihnen der Begriff „Ubiquinol“ etwas? Es handelt sich dabei um einen winzigen Nährstoff, der in jeder unserer Körperzellen steckt. Und das sind beeindruckende 10 Billionen! Warum dieser Nährstoff, der auch Zell-Vitamin genannt wird, für uns wichtig sein kann und welche Funktion er hat, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Eine Nahrungsergänzung mit Ubiquinol kann bei autistischen Kindern helfen, Verhaltensstörungen zu mildern. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle klinische Studie der slowakischen Comenius Universität in Bratislava (1). Ubiquinol, die aktive Form von Coenzym Q10, verbessert die Energieversorgung in den Zellen und schützt als starkes Antioxidans die Membran-Phospholipide vor Peroxidation.

Viele Frauen nutzen Vitalstoffe und Vitamine, um langfristig gesund zu bleiben, körperlich und geistig ausgeglichen zu sein und Stresssituationen besser zu bewältigen. Besonders der Bedarf an Mikronährstoffen verändert sich bei Frauen im Laufe des Lebens: vor allem in der Schwangerschaft, der Stillzeit und in den Wechseljahren ist er deutlich erhöht.