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Welche Ursachen Migräne-Kopfschmerzen haben, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Es gibt aber unterschiedliche Trigger, die einen Migräne-Anfall auslösen können. Diese sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Dazu zählen Stress, Schlafmangel, bestimmte Wetterlagen, die anstehende Menstruation oder eine Reizüberflutung.[1] Eine Studie[2] aus den USA hat ergeben, dass auch ein Mangel wichtiger Mikronährstoffe und Vitamine eine Rolle spielen könnte.

Bei mehr als 7.000 Migräne-Patienten, die an der Studie teilnahmen, war bei etwa 70 Prozent der Personen beispielsweise der Coenzym Q10-Spiegel im Blut so niedrig, dass eine Nahrungsergänzung zu empfehlen wäre. Die aktive Form von Coenzym Q10, Ubiquinol, ist in fast jeder Körperzelle zu finden und für die Energiegewinnung unverzichtbar. Besonders Organe mit einem hohen Energieverbrauch, wie das Gehirn oder das Herz, sind auf ausreichende Mengen dieses Mikronährstoffs angewiesen, um leistungsfähig zu sein.

Mittlerweile empfehlen auch viele Fachzeitschriften eine Einnahme von Ubiquinol bei Migräne, da dadurch die Häufigkeit und Dauer der Anfälle reduziert werden kann. Deshalb zählt die Nahrungsergänzung mit Ubiquinol neben Entspannungsübungen, einem ausgewogenen Lebensstil und sportlicher Betätigung zu den effektiven nicht-medikamentösen Behandlungsmethoden von Migräne.[3]

Endlich beschwerdefrei © Lauren Richmond

Natürliches Ubiquinol kann leicht von den Zellen aufgenommen werden. Es ist ein körpereigener Stoff und wird auf natürliche Weise durch Hefefermentation gewonnen. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei 100 mg, sportlich aktive Menschen benötigen deutlich mehr. Produkte mit dem Mikronährstoff, auch speziell für Migräne, sind in Apotheken oder im Internet erhältlich. Beim Preisvergleich empfehlen wir, auf den Ubiquinolgehalt pro Kapsel achten. Empfohlen werden 100mg pro Tag.

[1] Vgl.: Schmerzklinik Kiel: https://schmerzklinik.de/service-fuer-patienten/migraene-wissen/ursachen/ [Stand: 28.08.2020].

[2] Vgl. : Hagler S, et al. American Headache Society, Juni 2016.

[3] Vgl.: Gesundheitsinstitut Deutschland: http://www.gesundheitsinstitut-deutschland.de/coenzym-q10-neueste-studien/ [Stand: 28.08.2020].